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Der weltberühmte Männerchor besticht durch Klangfülle
und Ausgewogenheit der Stimmen! Ein Genuß für die Ohren! Der
Original-Don-Kosaken-Chor Serge Jaroff war ein weltweiter Begriff, aus den
Konzertsälen der Welt fast 60 Jahre lang nicht wegzudenken. Am Dienstag, 8.
Oktober, gastiert der Don Kosaken Chor Wanja Hlibka um 20 Uhr im Universum. Zum
14köpfigen Ensemble gehören noch zwei Solisten, die mit Serge Jaroff rund um die
Welt reisten, hinzu kamen Solisten des Bolschoi-Theaters Moskau und der
Opernhäuser Kiew und Odessa. Das Repertoire reicht von den festlichen,
traditionellen Gesängen der russisch-orthodoxen Kirche bis hin zu den populären
russischen Volksweisen. Wanja Hlibka wurde als 19jähriger in den Original
Don-Kosaken-Chor aufgenommen und wirkte bis zur Chorauflösung 1979 als jüngster
Solist mit. Er bekam von Serge Jaroff als dessen Schüler die nötige musikalische
und menschliche Erfahrung vermittelt, die Voraussetzung ist, eine derart
hochkarätige Gesangsformation erfolgreich zu führen. Sechs Jahre nach Auflösung
des Chors verstarb Serge Jaroff in seiner Wahlheimat Amerika. Unter Wanja
Hlibka entwickelte sich die neue Formation zu einem Weltklasse-Chor, der von der
Fachpresse immer wieder als "russisches Stimmwunder" bezeichnet wurde. Die 14
Solisten begeisterten ihr Publikum überall (u. a. Gürzenich und Philharmonie
Köln, Gewandhaus Leipzig, Musikhalle Hamburg, Herkulessaal München, Oetkerhalle
Bielefeld, Kaisersaal Erfurt) mit ihren einmalig kraftvollen, herrlich
timbrierten Stimmen und vermitteln den ganzen Zauber und auch die eigene
Melancholie der russischen Musik. Alle musikalischen Arrangements stammen
übrigens von Serge Jaroff, darunter so bekannte Chorsätze wie "Credo", "Rette
Gott Dein Volk", "Ave Maria", "Abendglocken", "Roter Sarafan", "Eintönig klingt
das Glöcklein" oder "Ich bete an die Macht der Liebe".
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