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Lutz von Rosenberg Lipinsky hat die Stellung
gewechselt. Er wurde runtergeholt: Auf den Boden der Tatsachen. Sein
Fleisch ist noch willig. Aber der Geist ist schwach... Er will nicht mehr.
Obwohl er noch kann. So sucht er sich eine neue Mission: Nicht mehr
gebraucht zu werden. Er akzeptiert die Überlegenheit des weiblichen
Geschlechts. Er lässt die Frauen machen. In jeder Lage: Sie wissen nicht
nur, sie können tatsächlich alles besser. Für einen Mann gibt es nur noch
eine Zukunft: Als Feminist. Lutz von Rosenberg Lipinsky, legt sich in seinem
neuen Solo in den Schützengraben des Geschlechterkrieges. Und bleibt liegen.
Endlich. Unten. Endlich liegen, gelassen und geblieben.
"Die geordnete Spontaneität, mit dem sich der Kabarettist auf dem Parkett des
Durchschnittswahnsinns bewegt, lässt sein Publikum kaum zur Ruhe kommen. Wort-
und gestenreich setzt er seine Zuschauer auf den Präsentierteller seiner
Mentalitäts-Auslassungen, lässt es erst in Stimmung kommen, um es dann mit einer
brutal - zynischen Pointe in sich gehen zu lassen... Lipinskys Kunst ist die
Überspitzung menschlicher Normalität, seine Stärke die Beobachtung und die
groteske Simplifizierung."
[www.Rosenberg-Lipinsky.de]
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