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Dieses Mal spannen sie ihren anarchistischen Gesprächsbogen von der
Demokratieverdrossenheit der alten Griechen über den Gesellschaftsvertrag von
Rousseau und die Besteigung aller Krisen-Gipfel bis zu den Wahlschlachten des
Jahres 2009 und der daraus folgenden Abschaffung politischer Parteien
durch sich selbst, und dabei ist ihnen kein Gedanke abwegig genug, um nicht
gnadenlos verfolgt und dem allgemeinen Gelächter preisgegeben zu werden.
Frank Grischek am Akkordeon begleitet das Programm mit virtuosen
Intermezzi und unbeschreiblich stoischem Gesichtsausdruck.
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